Warum ist wünschen hilfreich?


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An Weihnachten steht plötzlich die Frage im Raum:

Was wünschst Du Dir zu Weihnachten?“

Interessant dabei ist, dass einem manchmal nicht viel zu dieser spontanen Frage einfällt und wir darüber nachdenken, was wir uns zu Weihnachten wünschen.

Was Wünsche mit uns machen?

Nicht selten denken wir bei Wünschen an ein neues Auto oder wie schön es wäre, der Hektik des Alltags für eine Weile zu entkommen. Wünsche mit seelischem Ursprung untersuchte der amerikanische
Psychotherapeut und Autor, Steve De Schazer. Denn um manche Wünsche zu realisieren, braucht es manchmal kleine Wunder. Aus diesem Ansatz entwickelte er die Methode der Wunderfrage. Mit dieser einfachen Frage:

Was wäre, wenn Sie morgen früh aufwachten und Sie sehen Ihre Idee verwirklicht?„,

half er seinen Klienten ihren Wunsch zu konkretisieren und führte sie damit auf ihren eigenen Zielweg. 

Den Wünschen liegen, teilweise unbewusste, Ziele zugrunde. Damit ist ein Wunsch der Ausgangspunkt von dem wir in Richtung Ziel schauen.

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Diese Methode wird im NLP oft angewendet. Wenn Sie nun den Wunsch verspüren, eine Ihrer Ideen zu verwirklichen, dann stellen Sie sich die Wunderfrage. Sie versetzen sich in Gedanken in Ihr visionäres Ziel und überlegen, was Sie benötigen, um die Idee umzusetzen. Arbeiten Sie immer wieder etwas daran. Lassen Sie sich jedoch auch Zeit und gönnen Sie sich ausreichend Pausen.

Wie wär’s nach Weihnachten daran weiterzumachen?

Ich weiß nicht, was Sie sich nun selbst wünschen. Ich jedoch, bedanke mich für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen und wünsche Ihnen schöne Weihnachten, ein gesundes neues Jahr 2016 und viel Freude beim Umsetzen Ihrer Ideen.

Ihr Frank Krick

Bildquelle Beitragsbild: Fotolia #27661691

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